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Ihre Immobilie in guten Händen - unsere Tipps


Besser einen Makler-Alleinauftrag
18 Schritte, um den Verkauf Ihrer Immobilie zu fördern
10 gute Gründe für Kauf
So finden Sie einen kompetenten Makler


Bei Immobiliengeschäften sind Sie besser beraten , wenn Sie einem leistungsfähigen Makler einen Alleinauftrag erteilen - warum?

Der Makleralleinauftrag (der Makler muss alles ihm mögliche tun, um Ihr Haus zu verkaufen)

Gut beraten ist bei Immobiliengeschäften, wer einem leistungsfähigen Makler einen Alleinauftrag erteilt. "Damit verpflichtet er den Makler für die Vertragslaufzeit zu intensiven Bemühungen, um den gewünschten Kauf oder Verkauf zu einem guten Abschluss zu bringen", erläutert Jürgen Michael Schick, Vizepräsident des aus RDM und VDM hervorgegangenen Immobilienverbandes Deutschland (IVD). Zu den Aktivitäten des Maklers zähle etwa, dass er auf eigene Kosten angemessene Werbemaßnahmen durchführt. Im Gegenzug verzichte der Auftraggeber darauf, andere Makler oder Dritte einzuschalten. Der Makler stelle bei einem Alleinauftrag sein ganzes Fachwissen, seine Verbindungen und seine Marktkenntnisse sowie seine Kenntnis der kompletten Abwicklungsmodalitäten eines Immobiliengeschäfts in den Dienst seines Kunden. "Der Verkäufer braucht keine Heerschar von Anbietern. Er braucht vielmehr einen verantwortlich agierenden und professionell arbeitenden Makler, der Herr der gesamten Verkaufsaktivitäten ist", erklärt Schick.

Risiken ohne Makleralleinauftrag (der Makler kann für Sie tätig werden)

Anders gestaltet sich die Situation beim allgemeinen Auftrag. Dieser verpflichte einen Makler zu keinen besonderen Aktivitäten, um den Auftrag voranzutreiben. Er könne einfach abwarten, ob sich zufällig ein geeigneter Interessent meldet. Zudem bestehe die Gefahr, dass eine von mehreren Seiten angebotene Immobilie "zu Tode angeboten" werde. So sei immer wieder festzustellen, dass die gleiche Immobilie im Anzeigenteil der gleichen Zeitung mehrfach inseriert werde – teilweise sogar mit unterschiedlichen Preisen. Dies lasse weder das Objekt selbst noch die Verkaufsabsicht des Eigentümers als besonders vertrauenswürdig erscheinen.

"Alle Erfahrungen zeigen, dass eine Immobilie, die zu häufig und von zu vielen gleichzeitig angeboten wird, oftmals unverkäuflich wird", berichtet Jürgen Michael Schick. Gelegentlich anders lautende Ratschläge hält der IVD-Vizepräsident nicht für stichhaltig: "Nur beim Alleinauftrag steht einem Kunden die volle Maklerleistung zu. Darauf sollte bei der immer komplizierteren Materie niemand leichtfertig verzichten. Denn auch hier gilt: zu viele Köche verderben den Brei."

Nur beim Alleinauftrag steht einem Kunden die volle Maklerleistung zu. Darauf sollte bei der immer komplizierteren Materie niemand leichtfertig verzichten.

Quelle: Immobilienscout24 / IVD

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So geht's leichter: 18 Schritte, um den Verkauf Ihrer Immobilie zu fördern:

Der erste Blick entscheidet oft über einen positive Einstellung und macht die Verhandlungen über Verkauf oder Vermietung wesentlich einfacher.

Als Hauseigentümer spielen Sie beim Verkauf Ihrer Immobilie eine wichtige Rolle. Wenn Sie folgende 18 Schritte beherzigen, helfen Sie Ihrem wpi-Makler, Ihre Immobilie schneller und zu einem guten Preis zu vermitteln.

1. Gewinnen Sie durch einen ersten Eindruck. Man bekommt nie eine zweite Chance, den ersten Eindruck zu korrigieren (amerik. Sprichwort).
Die Wichtigkeit des äußeren Bildes sollte man nicht unterschätzen – ganz besonders, wenn es um Ihr Eigenheim geht. Potenzielle Käufer fangen mit ihrem Entscheidungsprozess frühzeitig an, schon mit dem ersten Blick am Garagentor oder dem Straßenrand. Ein gepflegter Garten mit beschnittener Bepflanzung sowie eine auf Hochglanz polierte oder gar frisch gestrichene Haustür wirken einladend auf den Interessenten.
Je weniger Hindernisse zwischen dem Interessenten und der Anziehungskraft Ihrer Immobilie liegen, desto besser. Also, im Herbst die Blätter zusammenfegen und räumen und im Winter die Wege frei halten.

2. Investieren Sie ein paar Stunden!
Jetzt ist die Chance, richtig aufzuräumen. Räumen Sie im Wohnzimmer, Badezimmer und Küche auf. Etwas frischer Lack, eventuell neue Tapeten oder kleine Dekorationsstücke können dazu beitragen, dass Ihr Zuhause an Charme und Wert gewinnt. Bei vielen Kaufinteressenten fehlt das notwendige Vorstellungsvermögen, die Kaufentscheidung wird meistens vom „Ist“, anstatt „Was könnte daraus gemacht werden“, getroffen.

3. Prüfen Sie alle Wasserhähne und Glühbirnen!
Tropfendes Wasser erweckt Zweifel – könnte etwas mit der gesamten Wasserversorgung nicht in Ordnung sein? Lassen Sie den Kaufinteressenten nicht im Dunkeln stehen. 100 W sind besser als 25 W. Lassen Sie es nicht dazu kommen, dass Kleinigkeiten vom großen Ziel ablenken.

4. Schlagen Sie die Tür vor dem Abschluss nicht zu!
Quietschende oder klemmende Schrank- oder Wohnungstüren sind einfach zu reparieren, bleiben aber in der Erinnerung des Interessenten.

5. Denken Sie an Ihre Sicherheit und an die des Interessenten!
Rollschuhe auf der Treppe, tief hängende Lampen, herumliegende Verlängerungsschnüre, rutschende Teppiche – das sind alles Sicherheitsgefahren.

6. Machen Sie Platz!
Interessenten suchen in der Regel nicht nur bequeme Wohnräumlichkeiten, sondern auch Platz, wo selten gebrauchte Artikel wie Hobby- oder Bastelgegenstände untergebracht werden können. Also sorgen Sie dafür, dass der Speicher und/oder die Kellerräume groß wirken. Entfernen Sie unnütze Gegenstände.

7. Badezimmer sollen blitzen!
Bäder verkaufen Häuser! Alle, besonders ältere Fugen sollten gesäubert bzw. repariert werden. Hängen Sie schöne Hand- und Badetücher aus, legen Sie die passenden Badematten hin.

8. Schaffen Sie traumhafte Schlafzimmer!
Kaufinteressenten sollen sich in fremden Schlafzimmern wie zu Hause fühlen, also bequem und komfortabel. Entfernen Sie unnütze Möbel, legen Sie eine farbige Bettdecke auf.

9. Lassen Sie Tageslicht herein!
Bei Tageslichtbesichtigungen ziehen Sie alle Vorhänge zurück und öffnen Rollos, dadurch wirkt die Wohnung hell und freundlich.

10. Am Abend beleuchten!
Bei Besichtigungen am Abend erhöhen Sie die Empfindungen durch Beleuchtung, innen sowie außen. Licht erzeugt Farbe und Wärme und heißt den Kaufinteressenten willkommen.

11. Menschenmassen meiden!
Besucher, ob Verwandte oder Freunde, sollten nicht bei Besichtigungen anwesend sein. Kaufinteressenten möchten nicht als Eindringlinge angesehen werden.

12. Achten Sie auf Haustiere!
Hunde und Katzen sind gute Kameraden, aber nicht während einer Besichtigung, sie haben die größere Begabung, immer unter den Füßen zu sein. Also Bello und Mieze sollten draußen bleiben!

13. Denken Sie an Lautstärke und Geruch!
Rock’n’Roll wird nie aussterben, aber manche mögen es nicht. Ebenso sollten Sie vor der Besichtigung gut lüften und event. eine Duftlampe anmachen. Und bitte während der Besichtigung nicht rauchen!

14. Entspannen Sie sich!
Seien Sie freundlich, aber Gespräche mit dem Kaufinteressenten sollte man nicht forcieren. Diese mögen in der Regel keine Ablenkung von der Besichtigung. Und werden von zu viel Information leicht überfordert. Überlassen Sie Gespräche am besten Ihrem wpi-Makler.

15. Entschuldigen Sie sich nicht!
Falls ein Kaufinteressent sich negative Äußerungen erlauben sollte, brauchen Sie sich nicht zu entschuldigen oder gar zu rechtfertigen. Überlassen Sie die Situation am besten Ihrem wpi-Makler.

16. Machen Sie keinen Gebrauchtwarenladen aus Ihrem Haus!
Kaufinteressenten sind meistens am Erwerb einer Immobilie interessiert. Auch wenn Sie keine weitere Nutzung für Möbel und sonstiges Inventar haben werden, sollten diese Sachen aus dem Gespräch gelassen werden. Es könnte ablenkend auf den Kaufinteressenten wirken. Vielleicht mit Ausnahme der Einbauküche.

17. Verlassen Sie sich auf Ihren wpi-Makler!
Oftmals versucht ein Kaufinteressent gleich das erste Verhandlungsgespräch zu Preisen, Konditionen etc. direkt mit dem Verkäufer zu führen. Überlassen Sie solche Gespräche Ihrem Experten – Ihrem wpi –Makler.

18. Helfen Sie Ihrem wpi-Makler!
Wenn alle Besichtigungstermine über wpi festgelegt werden, erleichtern Sie den Verkaufserfolg Ihres wpi-Maklers. Sie werden die Ergebnisse zu schätzen wissen.

Machen Sie diese notwendigen Schritte! Nicht zuletzt steigen dadurch auch der Wert und die Verkaufschancen Ihrer angebotenen Immobilie. Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

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Zehn gute Gründe sprechen jetzt für den Immobilienerwerb

1. Die Zinsen sind so niedrig wie noch nie
Die Hypothekenzinsen sind in den vergangenen Jahren gefallen und befinden sich auf einem historischen Tiefstand. Zehnjährige Darlehen sind heute zu einem Zinssatz von etwa 3,3 Prozent zu bekommen (Stand: Anfang November 2010). Zum Vergleich: Der langjährige Durchschnittswert von zehnjährigen Hypothekendarlehen liegt bei mehr als sieben Prozent. Käufer sollten die derzeitige Zinsersparnis nutzen, um ihre Kredite schneller zu tilgen. Denn es ist ungewiss, wie teuer die Anschlussfinanzierung wird. Bei einer Tilgung von einem Prozent dauert es gut 38 Jahre, bis das Darlehen zurückgezahlt ist. Wird die Tilgung aber auf zwei Prozent erhöht, reduziert sich die Zeit auf rund 27 Jahre.

2. Vergleichsweise leicht erschwinglich
Niedrige Zinsen führen dazu, dass Immobilieneigentum für vergleichsweise viele Menschen erschwinglich ist. Hinzu kommt das moderate Preisniveau in Deutschland. Während die Preise in fast allen europäischen Ländern - trotz Krise - noch immer deutlich über dem Niveau von 1995 liegen, haben sich deutsche Wohnimmobilien seitdem im Schnitt nur geringfügig verteuert. Der Erschwinglichkeitsindex, den das Center for Real Estate Studies (CRES) für den IVD ermittelt hat, weist historisch die besten Bedingungen für den Erwerb von Immobilien in Deutschland aus.  

3. Steigende Preise und Mieten
Steigende Mieten und Wertsteigerungspotenziale machen Wohnimmobilien attraktiv. Im Durchschnitt erhöhten sich die Mieten für Neubauwohnungen mit gutem Wohnwert im Jahr 2010 um 2,4 Prozent. Besonders groß war das Mietpreiswachstum in den Großstädten. In Leipzig erhöhten sich die Neubaumieten um acht Prozent, in Nürnberg um sieben und in Kiel, Mannheim, Erlangen, Frankfurt am Main, Würzburg und Augsburg um fünf Prozent. Wachsende Mieten führen zu steigenden Renditen - insbesondere dann, wenn die Immobilie noch preisgünstig eingekauft worden ist. Die Vermietbarkeit der Immobilien ist in vielen Städten ausgezeichnet, was die Sicherheit der Investition in eine Immobilie zur Kapitalanlage verbessert.     

4. Hohe Renditen
Im Vergleich zu anderen Kapitalanlagen wie beispielsweise Staatsanleihen bieten Wohnimmobilien eine deutlich attraktivere Rendite. Durchschnittlich liegt die Renditeerwartung hier bei 4,5 bis sechs Prozent. Zum Vergleich: Die Rendite einer zehnjährigen Bundesanleihe liegt derzeit bei knapp 2,4 Prozent. Festgeldkonten bieten im Herbst 2010 einen Zinssatz von wenig mehr als einem Prozent.

5. Krisensicheres Investment
Ein wichtiger Vorteil von Wohnimmobilien ist ihre hohe Wertstabilität. Selbst während der Finanzkrise sind deutsche Wohnungen im Wert leicht gestiegen. Im Jahr 2008 erhöhte sich ihr Wert im Schnitt um 0,6 Prozent, 2009 um ein Prozent. Zum Vergleich: Der DAX ist in diesem Zeitraum um über 25 Prozent gefallen. Diese Sicherheit macht Immobilien zu einer der beliebtesten Anlageklassen.

6. Potenzieller Schutz vor Geldentwertung
Auch wenn die Inflation momentan sehr niedrig erscheint, ist die Geldentwertung tägliche Realität. Schon bei einer Inflation von nur zwei Prozent nimmt die Kaufkraft eines Geldvermögens im Verlauf der Jahre deutlich ab: 20.000 Euro haben bei einer Inflation von zwei Prozent nach zehn Jahren nur noch einen Wert von 16.407 Euro. Wohnimmobilien bieten als Sachwerte Aussicht auf einen guten Schutz vor Inflation.

7. Hohe Sparquote
Immobilieneigentümer verfügen im Alter über ein wesentlich höheres Vermögen als Mieter. Eine Untersuchung des Marktforschungsunternehmens empirica ergab: Immobilieneigentümer im Alter zwischen 55 und 59 Jahren besitzen etwa sechsmal so viel Vermögen wie Mieter. Während Immobilieneigentümer mit einem Monatseinkommen von 2.000 bis 2.500 Euro bei Eintritt in den Ruhestand über ein Vermögen von etwa 229.000 Euro verfügen, sind es bei Mietern mit ähnlichem Einkommen nur knapp 37.000 Euro.

8. Flexibilität ist möglich
Das Arbeitsleben erfordert heute eine zunehmende Mobilität. Doch auch wenn Eigentümer ihre Immobilie wegen eines Umzugs nicht mehr selbst bewohnen können, ist ein Verkauf nicht zwingend erforderlich. Die Immobilie kann künftig vermietet und als Kapitalanlage genutzt werden und so weiterhin Bestandteil des Vermögensaufbaus bleiben. Um ihre Flexibilität nicht zu beeinträchtigen, sollten Käufer auf eine gute Vermietbarkeit achten.

9. Mietfreiheit im Alter
Im Grunde gibt es keine bessere Altersvorsorge als das selbstgenutzte Wohneigentum. Denn die Mietfreiheit im Alter ist eine entscheidende Kostenersparnis, insbesondere vor dem Hintergrund niedriger staatlicher Renten. Wer im Alter keine Miete zahlen muss, hat in der Regel deutlich mehr Geld zur freien Verfügung. Im Schnitt verbessert selbstgenutztes Wohneigentum die Netto-Einkommenssituation für Senioren um etwa 30 Prozent. Das bedeutet: Immobilieneigentum bietet ein wesentliches Plus an Lebensqualität. Der höhere Tilgungssatz von zwei Prozent oder mehr gewährleistet, dass die Immobilie bei Eintritt in den Ruhestand auch wirklich bezahlt ist.

10. Vorteile bei der Erbschaftssteuer
Selbstgenutztes Wohneigentum ist von der Erbschaftssteuer befreit. Wird Wohneigentum unter Ehepartnern oder eingetragenen Lebenspartnerschaften vererbt, ist unabhängig vom Wert der Immobilie keine Erbschaftssteuer zu zahlen. Kinder müssen ebenfalls keine Erbschaftssteuer zahlen, wenn die Wohnfläche nicht größer als 200 Quadratmeter ist. Dies gilt auch für Enkel, wenn deren Eltern bereits verstorben sind. Diese Regelungen gelten allerdings nur unter der Voraussetzung, dass die Erben die Immobilie in den ersten zehn Jahren nach der Erbschaft nicht verkaufen, vermieten oder verpachten.

Quelle: IVD online

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Wie finde ich einen kompetenten Makler?

Die beste Garantie für ein erfolgreiches Immobiliengeschäft ist der richtige Makler. Daher sollten Sie folgende Kriterien bei der Auswahl beachten:

Nehmen Sie sich die Zeit, den Makler in seinem Büro aufzusuchen. Überzeugen Sie sich von seinem professionellen Arbeitsumfeld und der Ernsthaftigkeit und Intensität, mit der er seinen Beruf als Immobilienmakler ausübt. Sehen Sie sich den werblichen Auftritt der Makler-Homepage und auch die Exposees an. Hier können Sie wertvolle Rückschlüsse auf das seriöse und werbefachliche Auftreten am Markt stellen. Denn schließlich möchten Sie Ihre Immobilie gut präsentiert wissen.

Legen Sie Wert darauf, dass Ihr Makler sich für Ihr Anliegen Zeit nimmt und sich mit Ihren Wünschen und Bedürfnissen auseinandersetzt. Denn schließlich handelt es sich bei einem Immobilienkauf- oder Verkauf um eines der wesentlichsten kaufmännischen Geschäfte Ihres Lebens.

Wenn Sie ernsthaft erwägen, eine Immobilie zu erwerben, lassen Sie sich eine realistische Einschätzung des Maklers über Suche und Erwerb erläutern und begründen. Auch sollte er Sie im Voraus über die Rahmenbedingungen informieren. Vorsicht ist geboten, wenn die Erfüllung Ihrer Wünsche im Vorfeld als absolut problemlos dargestellt wird.

Beim Verkauf einer Immobilie sollten Sie sich die Vorgehensweise Ihres Maklers genau erläutern lassen. Informieren Sie sich über seine Aktivitäten und in welchem zeitlichen Rahmen diese stattfinden sollen. Ein professioneller Makler arbeit nach einem Marketingplan und einer Verkaufsstrategie. Auch sollte er in der Lage sein, Ihnen ein genaues Bild der aktuellen Marktlage zu vermitteln.

Wenn Ihr Makler behauptet, dass der Verkauf Ihrer Immobilie reine Formsache sei, da er über ausreichend vorgemerkte Kunden verfüge, ist wiederum Vorsicht geboten.

Ein professioneller und seriöser Makler ist in erster Linie Berater und Dienstleister, d.h., dass er sich mit Ihren Wünschen und Bedürfnissen und eventuellen Problemen auseinandersetzt.

Ein guter Makler wird Sie auch nach dem Gang zum Notar nicht alleine lassen, sondern Ihnen weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Fazit: Mit uns nutzen Sie umweglos Kompetenz, Einfallsreichtum und Zuverlässigkeit. Gern beweisen wir Ihnen unser „Gewusst-wie“. Wann hören wir von Ihnen?

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Für Verkäufer und Vermieter - wpi Wohn&ProjektImmobilien oHG - wir tun immer mehr als andere - für Sie!

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